Wir müssen alle Interessentinnen und Interessenten darauf hinweisen, dass es im März beim o:T in den Bereichen
- Dissertation
- Diplomarbeit
- Bachelorarbeit
- Masterarbeit
- Examensarbeit
- Magisterarbeit
keine freien Termine mehr gibt. Auch der April ist schon stark gebucht. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, auch um Stressphasen am Schluss möglichst zu verhindern.
Beim Korrigieren bzw. Lektorieren von Diplomarbeiten oder Bachelorarbeiten stoßen wir häufig auf ein relativ gravierendes Problem, das einen Text unnötig aufbauscht und seine Lektüre erschwert.
Dieses Problem stellt sich wie folgt dar: Ein komplexer Sachverhalt wird über mehrere Absätze wortreich und mit vielen Zahlen gespickt erläutert. Schon im ersten Absatz merken wir an, dass ein solcher Zusammenhang sich über eine Grafik bzw. eine Abbildung, ein Schema oder ein Diagramm evtl. besser klären lasse. Häufig ist es dann so, dass die geforderte Abbildung durchaus noch kommt – aber erst zum Schluss eines sich über mehrere Absätze oder gar Seiten erstreckenden Textes und ohne jeden Hinweis zuvor. Die Abbildung wird dann häufig mit Worten eingeleitet wie: „Zum besseren Verständnis abschließend noch eine Grafik.“ Womit man im Grunde seinen eigenen Text entwertet, indem man in Zweifel zieht, dass er bislang dem Verständnis gedient hat. Weiterlesen →
Häufig sind wir mit dem Problem konfrontiert, dass Verfasserinnen und Verfasser lediglich am Ende eines Absatzes einen Quellenbeleg (meist in Form einer Fußnote) für das Vermittelte anbringen. Häufig wird angegeben, dies sei eine Vorgabe des Lehrstuhls. Die Begründung dafür lautet, der Leser wisse ja, dass sich der Beleg auf den ganzen Absatz beziehe, weil vorher keine Fußnote erscheine. Weiterlesen →
Aus der E-Mail einer Kundin: „Die Vorgaben, wie die Einleitung einer Diplomarbeit aufgebaut werden muss, haben mir ja sehr geholfen. Hätten Sie auch für das Fazit so einen Leitfaden? Oder kann man da einfach drauflos schreiben?“
Unsere Antwort: „So etwas haben wir leider noch nicht; das wird sicherlich Gegenstand eines der nächsten Tutorials sein. Es gibt aber ein paar sinnvolle Formulierungen, die man für das Fazit einer Diplomarbeit oder Bachelorarbeit verwenden kann: Weiterlesen →
Häufig begegnet uns (sei es in einer Diplomarbeit, einer Bachelorarbeit oder einer Masterthesis) das Problem äußerst uneinheitlicher Fußnoten, bei denen es sehr schwierig ist, einen gewissen Gestaltungsstandard zu erzielen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass häufig in der sogenannten Seitenansicht gearbeitet wird, in der man keine Übersicht über den Gesamtbestand an Fußnoten gewinnt.
Dem kann man dadurch abhelfen (und so machen wir das bei jeder Arbeit auch, um die Uneinheitlichkeiten schnell identifizieren zu können), dass man in die Entwurfsansicht (so bezeichnet bei Word 2007; bei anderen Word-Versionen heißt es Normalansicht) wechselt.
Dann kann man sich über das Menü Verweise > Notizen anzeigen (seltsame Bezeichnung, aber so heißt die Funktion nun mal) die kompletten Fußnoten als Liste ausgeben lassen. Und sofort fallen einem Inkonsequenzen, falsche Abstände, sonst nicht sichtbare Leerzeilen und vieles mehr auf, was sonst beim Wechsel von Seite zu Seite untergeht. Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, steht Ihnen unser Forum zur Verfügung.
Wir müssen alle Interessentinnen und Interessenten darauf hinweisen, dass es beim o:T im Februar leider keine Termine mehr für Lektorat, Stilkorrektur oder Korrektur in den Bereichen Diplomarbeit, Masterthesis, Bachelorarbeit, Examensarbeit, Dissertation usw. gibt.
Im März dagegen gibt es noch einige wenige freie Sequenzen. Bitte melden Sie sich möglichst frühzeitig an, um Terminstress in der Schlussphase zu vermeiden. Ein rechtzeitig vorgenommenes Probelektorat Ihrer Einleitung hilft zudem in vielen Fällen, Ihr Projekt besser zu strukturieren, weil wir Ihnen daraufhin geeignete Tipps für die Weiterarbeit geben können.
Dies ist eine Frage, bei der mehrere Kriterien zu beachten sind. Falls überhaupt keine oder nur wenige Kenntnisse im Bereich Formatierung vorhanden sind, kann es sinnvoll sein, diese komplett von uns durchführen zu lassen. Man vergeudet sonst zu viel Zeit damit, sich erst in dieses nicht ganz umkomplizierte Thema einzuarbeiten, die man im Allgemeinen für Wichtigeres braucht. Wir benötigen für die Formatierung einer Diplomarbeit oder Bachelorarbeit im üblichen Umfang nur selten mehr als 2, maximal 3 Stunden, abhängig unter anderem von der Zahl der Grafiken und Tabellen, für die Verzeichnisse erstellt werden müssen.
Wenn schon Vorkenntnisse vorhanden sind, sollte man diese aber durchaus einbringen – dadurch minimiert sich für uns die Bearbeitungszeit und somit für Sie der finanzielle Aufwand. Hilfreich ist es beispielsweise, die Überschriften schon mit den entsprechenden Formatvorlagen zu versehen, die Abbildungen mit der dafür vorgesehenen Funktion zu beschriften und alle überflüssigen Zeilenschaltungen herauszunehmen.
Es ist angesichts der Abrechnung per Zeitaufwand auch kein Problem, uns lediglich den „letzten Schliff“ bei der Formatierung zu überlassen, durch den sich eine vom Profi formatierte Diplomarbeit, Masterarbeit oder Bachelorthesis von selbst gestalteten Texten stets deutlich unterscheidet, vor allem was das ästhetische Gesamterscheinungsbild betrifft. Falls Sie Fragen oder Anmerkungen zu diesem Thema haben, posten Sie bitte hier einen Kommentar oder nutzen Sie unser Forum.
Da wir häufig danach gefragt werden, hier nochmals in aller Kürze die wesentlichen Unterschiede zwischen Lektorat, Korrektur und der Zwischenstufe, der sogenannten Stilkorrektur. Diese Festlegungen beziehen sich auf Textsorten wie Diplomarbeit, Masterthesis oder Examensarbeit und gelten selbstverständlich nur fürs online:TEXTBÜRO – andernorts wird inbesondere unter einem Lektorat etwas ganz anderes verstanden. Fürs o:T gilt, dass die Texte in jeder Bearbeitungsstufe dreimal komplett durchgearbeitet werden. Die Bearbeitungsstufen im Einzelnen:
- Korrektur: Die Korrektur einer Diplomarbeit, Masterthesis oder Examensarbeit beim o:T umfasst die Behebung sämtlicher Fehler in den Bereichen Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik.
- Stilkorrektur: Die Stilkorrektur umfasst über die Korrektur hinaus auch die sprachlich-stilistische Optimierung des Textes, insbesondere hinsichtlich eines durchgängig wissenschaftlichen Stils. Zudem werden die häufig auftretenden stilistischen Brüche zwischen selbst formulierten und an die Forschungsliteratur angelehnten Passagen behoben.
- Lektorat: Beim Lektorat wird der Text zusätzlich zur Korrektur und zur Stilkorrektur einer gründlichen Analyse hinsichtlich seiner Problemorientierung und seiner Leserorientierung unterzogen. Ziel ist die Schaffung eines von vorne bis hinten schlüssigen und gut lesbaren Endprodukts, bei dem der sprichwörtliche „rote Faden“ überall deutlich sichtbar ist. Der Leser (sprich: der Prüfer) soll nach Möglichkeit an keiner Stelle über Unklarheiten oder unerwartete Textteile stolpern.
Detailliertere Informationen finden Sie auf den entsprechenden Unterseiten:
Fragen und Kommentare können Sie gerne hier (s. Kommentarfunktion), aber auch in unserem Forum posten.
Wir weisen alle Interessentinnen und Interessenten darauf hin, dass es im Februar aufgrund des großen Andrangs beim o:T im Bereich Lektorat nur noch wenige Termine gibt. Umfangreichere Diplomarbeiten, Magisterarbeiten oder Dissertationen können wir daher kurzfristig nicht annehmen – nur damit Sie Ihre Anfragen nicht umsonst stellen.
Auch der März ist teils schon ausgebucht. Im Interesse eines möglichst reibungslosen Ablaufs bitten wir Sie, uns möglichst frühzeitig zu informieren, damit wir eine sinnvolle Terminplanung vornehmen können. Dies verhindert zudem übermäßigen Stress in der Schlussphase.
Die Einleitung ist der wichtigste Textabschnitt einer Hochschularbeit – und zwar gleichgültig, ob es sich um eine Diplomarbeit, eine Bachelorthesis oder eine Staatsexamensarbeit handelt. Hier wird der Leser ins Thema eingeführt, hier wird die Fragestellung formuliert, und hier werden die methodischen Grundsatzentscheidungen getroffen.
Wir wiederholen uns in dieser Hinsicht gern: Man sollte die Einleitung, auch wenn das sogar von Prüferseite geäußert wird, nicht zum Schluss schreiben, sondern sie während der Niederschrift als Arbeitsinstrument verwenden. Denn hieran – und nur hieran – zeigt sich letztlich, ob das Untersuchungsvorhaben klappt. Häufig lässt sich daran auch schon ablesen, weshalb es nicht so gut klappt.
All das wissen auch die Prüfer; daher steht im Grunde die Note schon nach der Lektüre der Einleitung fest – zumindest wird es schwierig sein, den Prüfer zu überzeugen, dass es sich doch um eine gute Arbeit handelt, wenn die Einleitung misslungen ist. Aber wie schreibt man nun eine gute Einleitung? Wir werden uns in einem der nächsten Tutorials genauer mit dieser Frage auseinandersetzen. Hier zunächst einige grundlegende Hinweise: Weiterlesen →