Mrz
5
2011

Zitieren von Onlinequellen

Obwohl es Online- bzw. Internetquellen nun schon eine ganze Weile gibt, scheint das korrekte Zitieren dieser Quellen nach wie vor große Mühe zu machen. Damit sind nicht in erster Linie die jeweiligen Lösungen der Kommilitoninnen und Kommilitonen gemeint, die ja die Vorgaben ihrer Prüfer umsetzen müssen, sondern die teils nicht nachvollziehbaren Regeln Letzterer. Wir wollen diese hier nicht einzeln diskutieren, sondern unseren eigenen Vorschlag präsentieren, mit dem unsere Kundinnen und Kunden – nach deren Feedback zu urteilen – gut fahren. Weiterlesen →

Mrz
5
2011

Ein Plagiatsfall beim o:T (mit Dokumentation)

Im Folgenden stellen wir einen von mehreren Plagiatsfällen der letzten Zeit aus dem o:T vor. Er ist typisch für eine bestimmte Form des Plagiats, bei der oft auch nach der Aufdeckung bestritten wird, bewusst plagiiert zu haben. Es lässt sich aber relativ leicht nachweisen, dass es sich zumindest um eine Täuschung hinsichtlich des Urhebers der im Text vermittelten Überlegungen handelt, wie auch in diesem Fall. Weiterlesen →

Feb
22
2011

Guttenberg und das Plagiat

Der Plagiatsfall zu Guttenberg ist geeignet, die Aufmerksamkeit auf ein komplexes Problem zu lenken, mit dem auch das o:T leider immer wieder konfrontiert wird. Erst vor Kurzem gab es bei uns mehrere Fälle, in denen Lektorate abgebrochen werden mussten, weil wir in den Texten längere plagiierte Passagen vorfanden, ohne dass wir auf das Problem als solches hingewiesen wurden. Dies empfinden wir als schweren Vertrauensbruch, weil ja das Lektorat in die Verschleierung des Plagiats involviert werden soll. Auch unser Selbstverständnis ist davon betroffen, denn wir wollen unsere Kundinnen und Kunden zu einer besseren Leistung motivieren und nicht fremde Texte aufpolieren, die ja schon optimiert worden sind. Siehe dazu auch unsere Ausführungen hier.

Allerdings sind derart plumpe und dreiste Plagiate wie das  zu Guttenberg?sche (im Detail einzusehen unter GuttenPlag_Wiki) heute eher selten. Jede Kommilitonin und jeder Kommilitone im Grundstudium wird aus dem Staunen nicht herauskommen, wenn er sich dieses zusammengeschusterte Machwerk näher anschaut, das unbegreiflicherweise auch noch mit dem Prädikat ?summa cum laude? versehen wurde. Zu erklären ist dies nur so: Zu Guttenberg schrieb seine Diss zu einer Zeit, in der man noch davon ausging, dass das Internet einem Täuscher ein riesiges Reservoir an Quellen biete, aus denen man sich nach Belieben per Copy & Paste bedienen könne ? auch weil man darauf bauen konnte, dass die Prüfer in diesen Dingen nicht so fit waren. Weiterlesen →

Jan
19
2011

Fußnote nur am Ende eines Absatzes?

Häufig sind wir mit dem Problem konfrontiert, dass Verfasserinnen und Verfasser lediglich am Ende eines Absatzes einen Quellenbeleg (meist in Form einer Fußnote) für das Vermittelte anbringen. Häufig wird angegeben, dies sei eine Vorgabe des Lehrstuhls. Die Begründung dafür lautet, der Leser wisse ja, dass sich der Beleg auf den ganzen Absatz beziehe, weil vorher keine Fußnote erscheine. Wir halten dieses Verfahren für nicht sinnvoll, und zwar aus folgenden Gründen: Weiterlesen →

Dez
28
2010

o:T mobil ist online

online:TEXTBÜRO mobilSeit heute ist die Mobilversion des o:T-Internetauftritts online. Somit lässt sich das o:T-Angebot auch mit iPhone und iPod touch, Android-Smartphones und Nokia-Smartphones so abrufen, dass man die Texte entziffern kann. Wer auch im mobilen Browser das klassische Erscheinungsbild bevorzugt, kann per Link unten auf der Seite in die normale Desktop-Ansicht wechseln.

Unter https://www.online-textbuero.de/?wpmp_switcher=mobile kann man die mobile Version auch im normalen Browser betrachten.

Falls es irgendwelche Darstellungsprobleme in den mobilen Browsern geben sollte, bitten wir um eine kurze Nachricht. Und nun viel Spaß beim mobilen Browsen auf der o:T-Seite!

Dez
13
2010

Neue Sprechzeiten beim o:T

Liebe Kundinnen und Kunden,

im Interesse der Qualität unserer Lektorate haben wir die telefonischen Sprechzeiten auf zwei Stunden pro Tag reduziert. Angesichts des hohen Kundenandrangs dient diese Maßnahme dazu, unvermittelte Unterbrechungen der Arbeitsprozesse, die ja eine hohe Konzentration erfordern, zu minimieren. Über Skype sind wir dagegen tagsüber gut zu erreichen. Wir rufen Sie zudem gern zurück, wenn Sie uns eine Nummer und eine Wunschzeit übermitteln.

Längere Beratungsgespräche sollten möglichst frühzeitig angemeldet werden, damit ein geeigneter Termin gefunden werden kann.  Dabei können dann natürlich auch alternative Zeitsequenzen (z. B. am frühen Abend) vereinbart werden.

Das o:T-Team bedankt sich für Ihr und Euer Verständnis!

Nov
19
2010

Recherchetipp: Google Alerts

Google Alerts

Wer sich über wichtige Aspekte seiner Masterarbeit, Bachelorarbeit oder Dissertation auf dem Laufenden halten will, ohne ständig neue Webrecherchen durchführen zu müssen, kann einen Alert-Service wie Google Alerts in Anspruch nehmen. Dieses Verfahren bietet sich insbesondere dann an, wenn man ein aktuelles Thema bearbeitet und stets auf die neuesten Online-Quellen angewiesen ist.

Das Prinzip: Die Suchanfrage wird in der Form, wie man sie in das übliche Google-Suchfeld eingetragen hätte, in ein spezielles Formular übertragen. Dann werden einem neue Einträge in der Google-Datenbank in der gewünschten Frequenz (z. B. einmal täglich, sofern etwas Neues ermittelt wurde) per E-Mail zugestellt.

Ein Google-Konto ist dazu übrigens nicht notwendig. Eine E-Mail-Adresse muss natürlich angegeben werden. Aber für solche Zwecke hat man ja nach Möglichkeit eine Zweit- oder Drittadresse, von der man sich zur Not auch wieder trennen kann.

http://www.google.com/alerts?hl=de

Nov
5
2010

Bewerben mit XING

Der folgende Artikel beschreibt die guten Erfahrungen, die eine o:T-Kundin (Lektorat und Bewerbungs-Check) in Sachen Bewerbung mit dem Business-Netzwerkportal XING gemacht hat. Ihr Fazit: Wenn man es richtig anfängt, ist XING eine ausgezeichnete Ergänzung zu den üblichen Bewerbungsmethoden. Allerdings: Um eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft kommt man wohl nicht herum, wenn man im Sinne der eigenen Karriereplanung erfolgreich netzwerken möchte.

XING (http://www.xing.com) ist, wie Facebook und studiVZ, ein soziales Netzwerk. Nur geht es bei XING nicht hauptsächlich darum, mit seinen Freunden in Kontakt zu bleiben, Fotos auszutauschen oder seine Freizeit zu planen, sondern um Karriere. Ob XING das Richtige für dich ist und was man alles beachten sollte, erfährst du in diesem Artikel. Weiterlesen →

Sep
30
2010

Oktober ausgebucht, Kurzberatungen noch möglich

Wir müssen allen Interessentinnen und Interessenten leider mitteilen, dass es beim o:T im Oktober keine freien Kapazitäten mehr gibt. Dies gilt sowohl für den Bereich Lektorat bzw. Korrektur (Bachelorthesis, Masterthesis, Diplomarbeit usw.) als auch für Bewerbungs-Checks.

Termine für Kurzberatungen (schriftliche Kommentierung von Gliederung + Einleitung bzw. Exposé mit anschließendem Gespräch per Telefon oder Skype) sind dagegen noch in begrenztem Maße vorhanden.

Generell gilt: Bitte vereinbaren Sie Ihren Wunschtermin mit uns so früh wie möglich. Auch im November gibt es nur noch wenige Terminsequenzen. Termine für das kommende Jahr können bereits jetzt gebucht werden.

Sep
13
2010

Plagiate Teil 2: Abschlussarbeit mit Copy & Paste

Zum Thema Plagiate haben wir uns an anderer Stelle schon einmal geäußert. Ein unter anderem bei Teltarif veröffentlichter dpa-Artikel liefert Hintergrundinformationen und Aussagen von Prüfern, die sich in weiten Teilen mit unserer Meinung decken. Obwohl wir den Fall, dass jemand ein Werbebanner gleich mit in seine Arbeit kopiert hat, hier zum Glück noch nicht hatten.
😉